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OnlyFans Agentur Kosten: Prozente, Basis und Umsatzsteuer

Vom Team für trans Creator bei Bunny Agency · Aktualisiert · 8 Min. Lesezeit

Kurze Antwort

Es gibt keine geprüften Zahlen zu üblichen Provisionen von OnlyFans Agenturen, weil die Verträge privat sind und keine Behörde sie erhebt. Prüfbar sind nur veröffentlichte Sätze einzelner Agenturen und der Satz in deinem eigenen Vertrag. Bunny Agency veröffentlicht 25 bis 50 Prozent. Wichtiger als die Zahl ist die Basis: 30 Prozent auf den Bruttobetrag der Fanzahlung entsprechen 37,5 Prozent der 80 Prozent, die OnlyFans dir tatsächlich überweist.

Das Wichtigste

  • Einen belegten Branchendurchschnitt für Agenturprovisionen gibt es nicht; prüfbar sind nur veröffentlichte Sätze und der Satz in deinem Vertrag.
  • Provision auf den Bruttoumsatz kostet mehr als derselbe Prozentsatz auf deine Auszahlung: 30 Prozent brutto sind 37,5 Prozent deiner 80 Prozent.
  • OnlyFans behält 20 Prozent jeder Fanzahlung, bevor überhaupt eine Agenturprovision anfällt; beide Abzüge stapeln sich.
  • Sitzt die Agentur im Ausland, schuldest du als Leistungsempfängerin die deutsche Umsatzsteuer auf die Provision (§ 13b UStG); für Kleinunternehmerinnen sind diese 19 Prozent echte Kosten.
  • Um die Provision hereinzuholen, muss dein Umsatz um c ÷ (1 − c) steigen: 33 Prozent bei 25, 43 bei 30, 67 bei 40 und 100 Prozent bei 50 Prozent Provision.

Was kostet eine OnlyFans Agentur?

Es gibt keinen geprüften Datensatz zu Provisionen von OnlyFans Agenturen. Keine Behörde erhebt sie, die Vereinbarungen sind private Verträge zwischen zwei Parteien, und die "Branchendurchschnitte", die im Netz kursieren, stammen aus dem Marketing anderer Agenturen. Wer dir eine exakte Branchenzahl nennt, schätzt.

Drei Dinge lassen sich dagegen prüfen, und sie helfen dir mehr als ein Durchschnitt:

  1. Was die Plattform nimmt. OnlyFans behält 20 Prozent der gesamten Fanzahlung, bevor eine Agentur überhaupt beteiligt ist; bei dir kommen 80 Prozent an (OnlyFans Terms of Service).
  2. Was eine einzelne Agentur veröffentlicht. Ein Satz auf einer öffentlichen Preisseite ist eine Zahl, an der du jemanden festhalten kannst. Bunny Agency veröffentlicht 25 bis 50 Prozent, gestaffelt danach, wie viel von der Arbeit abgegeben wird.
  3. Was in deinem Vertrag steht. Das ist der einzige Prozentsatz, der jemals auf dein Geld angewendet wird.

Ob sich Management überhaupt rechnet, steht im Hub lohnt sich eine OnlyFans Agentur für trans Creator. Wofür das Geld da ist, steht in was ist eine OnlyFans Agentur.

Wie werden OnlyFans Agenturen bezahlt? Vier Modelle

Modell So funktioniert es Passt zu Der Haken
Umsatzbeteiligung ein Prozentsatz deiner Einnahmen, monatlich abgerechnet den meisten Creatorn, weil die Agentur nur verdient, wenn du verdienst der Prozentsatz ist leicht zu vergleichen, die wirklichen Kosten stecken in Basis und Umfang
Monatspauschale ein fester Betrag, egal was du einnimmst etablierten Creatorn, die eine einzelne Leistung einkaufen, etwa nur Werbung im schwachen Monat zahlst du voll, und die Agentur hat kein Interesse am Wachstum
Mischform kleinere Pauschale plus reduzierter Prozentsatz Creatorn, die feste Personalabdeckung wollen zwei Kostenblöcke; rechne nach, oft frisst die Pauschale den Rabatt
Festbetrag an dich die Agentur zahlt dir eine feste Summe und behält den Rest in der Praxis fast niemandem dein Einkommen ist gedeckelt, ihres nicht, und diese Konstruktion kommt fast immer mit Forderungen nach Account-Kontrolle

Die Umsatzbeteiligung dominiert, weil sie das einzige Modell ist, bei dem die Interessen Monat für Monat zusammenpassen. Sie ist zugleich das Modell, bei dem kleine Definitionen im Vertrag den echten Preis um Tausende verschieben.

Brutto oder netto? Die teuerste Zeile im Vertrag

OnlyFans behält 20 Prozent der Fanzahlung. "Brutto" heißt also, was Fans ausgegeben haben, "netto" heißt, was auf deinem Konto landet. Ein Monat, in dem Fans 10.000 Euro ausgeben, unter zwei Verträgen, die beide mit 30 Prozent werben:

Schritt 30 Prozent auf brutto 30 Prozent auf netto
Fanzahlungen 10.000 € 10.000 €
20 Prozent OnlyFans −2.000 € −2.000 €
kommt bei dir an 8.000 € 8.000 €
Agenturprovision −3.000 € −2.400 €
du behältst 5.000 € 5.600 €
effektiver Satz auf dein Geld 37,5 % 30 %

Die Umrechnung ist simpel: effektiver Satz = genannter Satz ÷ 0,8. Aus 25 Prozent brutto werden 31,25 Prozent, aus 40 Prozent werden 50 Prozent, aus 50 Prozent werden 62,5 Prozent deines Geldes. So gedruckt würde kaum jemand unterschreiben.

Keine der beiden Basen ist unseriös. Auf brutto abzurechnen, ohne es zu sagen, ist es. Verlange die Bemessungsgrundlage im Wortlaut plus ein durchgerechnetes Beispiel im Vertragstext. Wenn du wissen willst, wie viel überhaupt bei dir ankommt und wann, hilft OnlyFans Auszahlung in Deutschland.

Kommt auf die Provision noch Umsatzsteuer drauf?

Für Creator in Deutschland ist das der Posten, der in fast allen englischsprachigen Ratgebern fehlt. Die meisten OnlyFans Agenturen sitzen nicht in Deutschland. Bezieht eine deutsche Unternehmerin eine sonstige Leistung von einem im Ausland ansässigen Unternehmen, schuldet sie die deutsche Umsatzsteuer darauf selbst (§ 13b Absatz 2 Nummer 1 und Absatz 5 UStG; sitzt die Agentur im EU-Ausland, greift Absatz 1). Der Regelsteuersatz beträgt 19 Prozent (§ 12 Absatz 1 UStG).

Was das praktisch bedeutet, hängt an einer Frage:

  • Du bist regelbesteuert und vorsteuerabzugsberechtigt. Du meldest die Steuer an und ziehst denselben Betrag als Vorsteuer wieder ab. Unterm Strich ein durchlaufender Posten, dafür eine zusätzliche Zeile in jeder Voranmeldung.
  • Du nutzt die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG, Grenzen 25.000 Euro im Vorjahr und 100.000 Euro im laufenden Jahr). Der Vorsteuerabzug steht dir nicht zu, die Anmeldepflicht für Fälle nach § 13b bleibt aber bestehen. Die 19 Prozent sind damit echte Kosten. Bei einer Provision von 2.400 Euro im Monat sind das 456 Euro obendrauf, also ein Aufschlag auf deine effektive Provision.

Für Leistungen aus dem EU-Ausland brauchst du in der Regel eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, auch als Kleinunternehmerin. Kläre beides vor der ersten Rechnung mit einem Steuerbüro; das hier ist eine Erklärung der Regel und keine Steuerberatung. Den Rest deiner Abgaben behandelt OnlyFans Steuern in Deutschland.

Was muss in der Provision enthalten sein?

Eine Provision ist der Preis für Arbeit, also frag die Arbeit ab. Am oberen Ende jeder veröffentlichten Spanne solltest du das hier eingeschlossen bekommen: Chatten mit genannten Abdeckungszeiten, einem von dir freigegebenen Sprachleitfaden und Eskalationsregeln; Werbung mit benannten Plattformen, Postingmenge und einer Regelung, wem die Promo-Accounts gehören, wenn du gehst; Account-Management mit Planung, Preistests und einem monatlichen Bericht, den du ohne Hilfe lesen kannst; sowie Privatsphäre und Löschanträge, also Geoblocking, Identitätstrennung, Leak-Suche und Meldungen wegen Urheberrechtsverletzung.

Diese Posten werden häufig extra berechnet. Frag jeden einzeln ab:

Posten Frage
bezahlte Werbung und Shoutouts steckt das Werbebudget in der Provision oder kommt es obendrauf, und wer gibt jede Ausgabe frei?
Software und Tools stellt die Agentur dir ihre eigenen Lizenzen in Rechnung?
Produktion wer zahlt Fotograf, Studio, Anfahrt, Requisiten, Schnitt?
Zahlungswege wer trägt Bankgebühren, Währungsumrechnung und Kosten der Überweisung an die Agentur?
Umsatzsteuer ist die Provision netto oder brutto genannt, und wer meldet die Steuer?
Zusatzleistungen sind Löschanträge, Account-Wiederherstellung oder eine zweite Plattform drin oder eine eigene Position?

Wie viel Wachstum brauchst du, um auf null zu kommen?

Provision lohnt sich nur, wenn sie mehr Wachstum kauft, als sie kostet. Die Schwelle ist feste Arithmetik: bei einem Satz c muss der Umsatz um c ÷ (1 − c) steigen, bevor du wieder so viel behältst wie allein.

Provision (auf netto) nötiges Wachstum wenn du jetzt 3.000 € netto machst
25 % +33 % 4.000 €
30 % +43 % 4.286 €
35 % +54 % 4.615 €
40 % +67 % 5.000 €
50 % +100 % 6.000 €

Rechne deine eigenen Zahlen vor dem ersten Gespräch durch, der Rechner dafür steht auf der Seite Preise, und nimm das Ergebnis mit ins Gespräch. Zwei Einschränkungen in beide Richtungen. Die Schwelle ist der Boden und nicht das Ziel: eine Agentur, die dich exakt dorthin bringt, hat dich Zeitgewinn gekostet und sonst nichts gebracht. Und Zeit zählt mit. Wenn dir Management zwanzig Stunden Chatten pro Woche abnimmt, ist die Schwelle ein echter Gewinn, solange du das bewusst entscheidest.

Wenn dein Problem gerade eher Umsatz als Arbeitszeit ist, lies zuerst OnlyFans keine Einnahmen, was tun und wie viel verdienen trans Creator auf OnlyFans.

Laufzeit, Kündigungsfrist und Wechsel

Die Provision ist die eine Hälfte des Preises, die Bindung ist die andere. Rechne nicht damit, dass Verbraucherrecht dich schützt: du handelst als Creatorin unternehmerisch, und die Klauselverbote, die Verbraucherverträge auf kurze Laufzeiten und Kündigungsfristen von höchstens einem Monat begrenzen, gelten gegenüber Unternehmerinnen nicht (§ 310 Absatz 1 BGB). Die allgemeine Inhaltskontrolle nach § 307 BGB bleibt zwar anwendbar, aber darauf angewiesen zu sein heißt, streiten zu müssen.

Diese vier Angaben gehören deshalb ausdrücklich in den Vertrag, bevor du unterschreibst:

  1. Laufzeit in Monaten, und ob sie sich automatisch verlängert.
  2. Kündigungsfrist in Tagen, und in welcher Form gekündigt wird. Textform per E-Mail an eine genannte Adresse ist praktikabel, ein Einschreiben ist sicherer.
  3. Was nach der Kündigung mit Provision passiert. Keine Nachlaufprovision auf zukünftige Einnahmen, auch nicht auf "während der Laufzeit gewonnene Abonnenten".
  4. Was bei der Übergabe passiert: Zugriffe werden entzogen, Promo-Accounts gehen an dich, die Nutzungslizenz an deinen Inhalten endet, und Rohmaterial und Ausweiskopien werden gelöscht.

Wenn du gerade wechseln willst und nicht neu anfängst: kündige schriftlich mit Datum, ändere am Tag nach Fristende Passwort und Zwei-Faktor-Methode, prüfe die Auszahlungsdaten, und lass die alte Abrechnung offen, bis der letzte Monat bezahlt ist. Die vollständige Prüfliste für den neuen Anbieter steht in OnlyFans Agentur finden und prüfen.

Was für trans Creator anders ist

Die Arbeit ist nicht automatisch aufwendiger, aber drei Teile davon sind es meistens, und sie gehören in die Provision statt daneben.

Die Werbefläche ist schmaler. Fast der gesamte Traffic kommt von außen, und die Plattformen sind für LGBTQ-Nutzerinnen unterschiedlich brauchbar. Der Social Media Safety Index 2026 von GLAAD bewertet sie auf einer Skala bis 100: TikTok 56, Instagram 41, Facebook 40, Threads 39, YouTube 30, X 29. Eine Agentur, die für Marketing bezahlt wird, sollte sagen können, wo sie für trans Creator Ergebnisse erzielt und wer das Publikum wieder aufbaut, wenn ein Account gesperrt wird.

Das Wegfiltern von Beleidigungen aus deinem Postfach ist Arbeit. Wenn Chatter das übernehmen, gehört es in die Leistungsliste. Und Privatsphäre hat hier schärfere Kanten: Geoblocking, Identitätstrennung und schnelle Löschungen schützen vor Zwangsouting und nicht nur vor Umsatzverlust. Lass dir bestätigen, dass das enthalten ist.

Preis-Warnsignale

  • Jede Zahlung, bevor du etwas verdient hast. Einrichtungsgebühr, Onboarding, "Content-Paket", bezahlte Testphase. Die Regel der US-Verbraucherschutzbehörde FTC für Jobangebote passt hier genau: ehrliche Arbeitgeber verlangen kein Geld dafür, dass man den Job bekommt (FTC, Job Scams).
  • Provision auf Geld, mit dem die Agentur nichts zu tun hatte: Kooperationen, die du selbst akquiriert hast, andere Plattformen, Geschenke, Bargeld.
  • Provision, die nach dem Ende weiterläuft.
  • Auszahlungen, die über ein Agenturkonto laufen. OnlyFans zahlt an dich, die Agentur stellt danach eine Rechnung.
  • Ein Satz, der nur mündlich genannt wird, als "flexibel" beschrieben ist oder sich auf "Umsatz" ohne Definition bezieht.

Tauchen mehrere davon zusammen auf, lies vor dem nächsten Telefonat OnlyFans Agentur Betrug erkennen.

Wo Bunny Agency steht

Zur Transparenz, weil das hier unsere Seite ist: Bunny Agency arbeitet auf Umsatzbeteiligung mit veröffentlichten 25 bis 50 Prozent, gestaffelt danach, wie viel von der Arbeit wir übernehmen, und der genaue Satz steht schriftlich fest, bevor etwas unterschrieben wird. Es gibt keine Vorab- oder Einrichtungsgebühren und keine lange Vertragsbindung, du behältst Eigentum und Zugang zu deinem Account, und OnlyFans zahlt direkt auf dein eigenes Konto. Das Modell steht auf der Seite Preise, die zugehörigen Leistungen auf der Seite Leistungen.

Wenn dir eine andere Agentur eine niedrigere Zahl nennt, schick beide Angebote durch die Break-even-Tabelle oben, mit definierter Bemessungsgrundlage und mit der Umsatzsteuer. Dieser Vergleich ist der Punkt dieses Artikels, unabhängig davon, wer ihn gewinnt.

Häufige Fragen

Was kostet eine OnlyFans Agentur in Deutschland?

Es gibt keine belastbare öffentliche Zahl, weil Provisionen in privaten Verträgen stehen, die niemand erhebt oder prüft. Nachprüfbar sind die Sätze, die Agenturen selbst veröffentlichen; Bunny Agency nennt 25 bis 50 Prozent, abhängig vom Umfang der übernommenen Arbeit. Jede andere genannte Zahl ist eine Behauptung, solange sie nicht mit definierter Bemessungsgrundlage im Vertrag steht.

Sind 50 Prozent für eine OnlyFans Agentur zu viel?

Nicht automatisch, aber der Satz stellt eine harte Bedingung: bei 50 Prozent muss sich dein Umsatz verdoppeln, bis du so viel behältst wie vorher allein. Am oberen Ende einer Spanne solltest du Chat-Abdeckung in Vollzeit, aktive Werbung mit neuen Abonnenten sowie Privatsphäre-Setup und Löschanträge inklusive bekommen. Wenn dafür Beratung und ein Content-Kalender kommen, ist es zu viel.

Wird die Provision vor oder nach den 20 Prozent von OnlyFans berechnet?

Das entscheidet allein der Vertrag, deshalb muss es dort stehen. OnlyFans behält 20 Prozent der Fanzahlung, von 10.000 Euro Fanausgaben bekommst du also 8.000 Euro. Eine Provision von 30 Prozent auf brutto nimmt davon 3.000 Euro, effektiv 37,5 Prozent. Dieselben 30 Prozent auf netto nehmen 2.400 Euro. Gleiche Zahl auf dem Papier, 600 Euro Unterschied im Monat.

Kommt auf die Agenturprovision noch Umsatzsteuer?

Sitzt die Agentur im Ausland und bist du in Deutschland unternehmerisch tätig, schuldest du die deutsche Umsatzsteuer auf die Provision selbst (§ 13b Absatz 2 Nummer 1 und Absatz 5 UStG). Wer vorsteuerabzugsberechtigt ist, zieht denselben Betrag wieder ab. Nutzt du die Kleinunternehmerregelung, kannst du das nicht, dann sind 19 Prozent auf die Provision echte Kosten. Lass das von einem Steuerbüro bestätigen.

Kann ich den Prozentsatz verhandeln?

Ja, und Bemessungsgrundlage, Leistungsumfang und Laufzeit lassen sich oft leichter bewegen als die Zahl selbst. Brauchbare Forderungen: Provision auf netto statt brutto, eine Stufe, die ab einer Umsatzschwelle sinkt, eine namentliche Liste der erfassten Einnahmearten, eine kurze Testphase und keine Provision nach Ablauf der Kündigungsfrist. Eine Agentur, die keine einzige Variante zulässt, sagt damit etwas aus.

Quellen

  1. Terms of Service — OnlyFans, 2026
  2. § 13b UStG Leistungsempfänger als Steuerschuldner — Bundesministerium der Justiz, 2026
  3. § 19 UStG Besteuerung der Kleinunternehmer — Bundesministerium der Justiz, 2026
  4. § 12 UStG Steuersätze — Bundesministerium der Justiz, 2026
  5. § 310 BGB Anwendungsbereich — Bundesministerium der Justiz, 2026
  6. Job Scams — U.S. Federal Trade Commission, 2025
  7. Social Media Safety Index 2026 — GLAAD, 2026

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